Jacky

„Jacky“ von Anthony Passeron, Piper Verlag: „Mein Vater verschwand im Zeitraum von drei Spielkonsolen“, lautet der erste Satz dieses autofiktionalen Romans, der damit sofort offenlegt,  was den Protagonisten seit jeher aufreibt. Es...

Vaterlos

„Vaterlos“ von Thomas Medicus, Rowohlt Verlag: Alles verschwindet hinter dem Horizont. Das Leben verblasst – völlig unerwartet, plötzlich und ohne Ankündigung! Oder gab es etwa doch Anzeichen dafür? Und führen die Fragen...

Hayo

„Hayo. Séraphines Roman“ von Markus Bundi, Kröner Verlag: Gerade mal 96 Seiten umfasst das kleine, aber feine Büchlein und umarmt dennoch mit einer ungeheuren Intensität die Zartheit des Lebens, sodass man nicht...