Die 22 Tode der Madison May

22. März 2024 – „Die 22 Tode der Madison May“ von Max Barry, Heyne Verlag: Ein Multiversum mit verschiedenen Zeitebenen erwartet den Leser, sobald er sich auf diesen Roman einlässt und sich damit auf eine abenteuerliche Reise begibt.

Der Science-Fiction-Thriller spielt sich in verstrickten Parallelwelten ab, jongliert mit gewagten Gedankenexperimenten und wirft geradezu tollkühne Ideen in den Raum.

Fazit: Ein Buch mit vielen Aha-Momenten!

Klappentext:

Am grausamen Mord an Madison May scheint auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches: Die Immobilienmaklerin wird offenbar von einem potenziellen Kunden niedergestochen. Der Täter, der sich keine Mühe gegeben hat, seine Identität zu verbergen, scheint einem Kult anzugehören. Als Journalistin Felicity dem Mann zufällig in der U-Bahn begegnet, nimmt sie die Verfolgung auf. Es kommt zum Handgemenge, sie wird aufs Gleis gestoßen, der herannahende Zug kann gerade noch bremsen. Der Verdächtige ist spurlos verschwunden – ebenso wie Felicitys Katze. Ihre Kollegen können sich beim besten Willen nicht mehr an Madison May erinnern, und ihr langjähriger Freund hat plötzlich neue Hobbies, denen er angeblich schon seit Jahren nachgeht. Langsam wird Felicity klar, dass sie nicht mehr im selben New York ist, sondern in einer Parallelwelt – in der die junge Schauspielerin Madison May in tödlicher Gefahr schwebt …

Über den Autor:

Max Barry, geboren am 18. März 1973, lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Melbourne, Australien. Seine besten Jahre verbrachte er bei einem großen Druckerhersteller, bevor er seine Festanstellung dagegen eintauschte, Software zu entwickeln und Romane zu schreiben. Mit „Logoland“, einer beißenden Satire über eine von Großkonzernen beherrschte Zukunft, feierte er seinen ersten großen internationalen Erfolg.

 
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