Als Stift, in Hommagen und Gedenkbüchern – pünktlich zum 100. Todestag ist Franz Kafka in aller Munde

4. Januar 2024 – Am 3. Juni jährt sich Franz Kafkas 100. Todestag. Zu diesem Anlass ist der Schriftsteller in aller Munde und schier überall zu sehen. Bei Thalia etwa schmückt sein Konterfei einen eleganten Tintenroller, verziert mit einem seiner Aphorismen: „Verbringe nicht die Zeit mit dem Suchen des Hindernisses, vielleicht ist keines da.“ Auf einmal werden seine Werke neu entdeckt und erfreuen sich wieder allergrößter Beliebtheit.

Buch-Tipp „Zum Teufel mit Kafka“: Der Roman ist im weitesten Sinne als heitere Hommage an den außergewöhnlichen Schriftsteller zu verstehen.

Klappentext:

Leopold ist ein schwer gebeutelter Mann. Er hat eine Schwiegermutter, die er hasst und mit der er mehr Zeit verbringen muss, als ihm lieb ist. Warum? Seine Frau will es eben so. Die hat nämlich einen ausgeprägten Mama-Komplex. Das wäre an sich schon schlimm genug, wenn da nicht auch noch der Rest seiner sonderbaren Familie wäre: Seine pubertierenden Zwillinge, der schwerhörige Vater, die verträumte Mutter, die gefräßige Tante und der transsexuelle Bruder halten ihn ganz schön auf Trab.

Zum Glück gibt es da noch Gregor, Leopolds einzigen Freund. Der wohnt einsam in einem verlassenen Haus mit Madame Lunette zusammen, einem äußerst einsilbigen Papagei. Doch auch Gregor hat mehr Macken als ein 20 Jahre altes Auto.

 

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