Die Erfindung des Lächelns

5. Januar 2024 – „Die Erfindung des Lächelns“ von Tom Hillenbrand, Kiepenheuer & Witsch: ein historischer Detektivroman rund um das bekannteste Gemälde der Welt.

Fazit: Für Krimi-Fans mit einen Faible für Geschichte ein Muss!

Klappentext:

Als der Pariser Louvre am 22. August 1911 seine Pforten öffnet, fehlt im Salon Carré ein Gemälde: Leonardo da Vincis „Mona Lisa“. Sofort versetzt der Polizeipräfekt seine Männer in höchste Alarmbereitschaft, lässt Straßen, Bahnhöfe und sogar Häfen sperren. Doch es ist zu spät. La Joconde ist verschwunden. Juhel Lenoir von der Pariser Polizei soll es finden – und die Welt schaut ihm dabei zu … Commissaire Lenoir lebt in der aufregendsten Stadt der Welt – und bekommt den schwierigsten Auftrag, den er sich vorstellen kann: das Bild zu finden, das die Welt betört.

Wen hat die „Mona Lisa“ so sehr bezirzt, dass er nicht mehr ohne sie leben konnte? Auf seiner Jagd trifft der Ermittler auf den Maler Pablo Picasso und den Dichter Guillaume Apollinaire, die Ausdruckstänzerin Isadora Duncan und ihren Guru, den Satanisten Aleister Crowley, die Musiker Igor Strawinsky und Claude Debussy, die brutalen Anarchisten der Bonnot-Bande und Frankreichs größten Detektiv, Alphonse Bertillon, den „lebenden Sherlock Holmes“. Wer von ihnen ist in die Geschichte des verschwundenen Bildes verwickelt? Die Suche nach der „Mona Lisa” führt durch das Paris der ausgehenden Belle Époque, durch Künstlercafés auf dem Montmartre, in die Opéra Garnier, zu dekadenten Grandes Fêtes im Bois de Boulogne und in absinthgetränkte Spelunken an der Place Pigalle. Dieser historische Roman ist gleichzeitig Detektivroman und Gemälde einer Ära, in der Paris das Zentrum der Welt war.

Über den Autor:

Tom Hillenbrand studierte Europapolitik und war Ressortleiter bei Spiegel Online. Seine Krimis um den Luxemburger Koch Xavier Kieffer sind Bestseller. Für seine Scifi-Thriller „Drohnenland“ und „Hologrammatica“ wurde der Schriftsteller mit dem Friedrich-Glauser-Preis, dem Kurd-Laßwitz-Preis, dem Bremer Krimipreis und dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichnet. Hillenbrand lebt in München.

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