Der Welttag des Buches wurde 1995 anlässlich des Todestages von William Shakespeare von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um die Bedeutung des Lesens und den Schutz des geistigen Eigentums von Autoren zu fördern. Inzwischen hat sich das Datum zu einem medialen Großereignis entwickelt. Buchfans, Schriftsteller, Verlage, Bibliotheken und Schulen zelebrieren ihn mit zahlreichen Events. Überall finden Lesungen, Buchmessen, Bücheraustauschprogramme, Buchspendenaktionen und literarische Festivals statt. Das Ziel: Menschen zusammenzubringen, die ihre Liebe zu literarischen Texten teilen, sich austauschen und Neues entdecken wollen.
Events und Highlights
Einige Highlights: Buchgeschenke für Schüler, Lesungen bekannter Autoren in Schulen, Spontanbesuche mit literarischen Präsenten an der Haustür, Lesereisen für Jugendliche, Non-Stop-Marathon-Lesenächte, Flohmärkte mit außergewöhnlichen, besonderen und seltenen Exemplaren und Wandertouren mit bekannten Lesestationen, in denen Szenen nachgestellt werden. Beliebt sind vor allem auch Motto-Büfetts: Beim Märchen-Lunch etwa können Interessierte aus Rotkäppchens Suppenschüsseln löffeln, Kuchen aus Dornröschens Schloss probieren, Meerjungfrauenkekse backen, den Zaubertrank von Harry Potter genießen und Schneewittchens Äpfel oder Cinderalla-Salat essen. Während dort nach Lust und Laune geschlemmt wird, laufen im Hintergrund die passenden Märchen und Erzählungen.