25. Februar 2025 – „Finn Dever“ von Bastian Martschink, Golkonda Verlag: Was zunächst wie ein klassischer Kriminalfall erscheint, entwickelt sich schnell zu einem hochkomplexen, psychologisch anspruchsvollen Thriller, der die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwimmen lässt. Das macht diesen Roman zu einem echten Pageturner.
Klappentext:
Finn Dever, ein nebenberuflicher Ermittler mit der außergewöhnlichen Gabe, die unmittelbare Zukunft zu sehen, steht vor seiner bisher größten Herausforderung. In Blackvale, einer Stadt im Südosten der USA, verbreitet ein brutaler Serienkiller, bekannt als der „Blackvale Ripper“, Angst und Schrecken. Acht Opfer sind bereits auf grauenhafte Weise gestorben, und die Polizei tappt im Dunkeln. Als Finn zum Ermittler-Team um Detective Kate Okon stößt, glaubt er zunächst, nur seine einzigartige Fähigkeit nutzen zu müssen, um den Mörder zu finden. Doch was er nicht ahnt: Dieser Fall wird alles verändern. Was als routinemäßige Ermittlung beginnt, nimmt eine unheimliche Wende, als Finn erkennt, dass er das neueste Opfer persönlich kannte. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse, und Finn findet sich in einem tödlichen Katz-und-Maus-Spiel wieder. Aber das ist nicht das Schlimmste. Finn wird von einer unheimlichen Wahrheit eingeholt: Die Gabe, die er für sein wertvollstes Werkzeug hält, ist nur der Anfang. Denn in ihm lebt eine künstliche Intelligenz, die ihm weit mehr Fähigkeiten verleihen kann, als er je geahnt hätte.
Über den Autor:
Dr. Bastian Martschink, Jahrgang 1984, beschäftigt sich als Professor für „Data-Driven Marketing“ in Düsseldorf mit Big Data, Analytik und künstlicher Intelligenz sowie deren Einsatz in der Wirtschaft. Sein Studium der Mathematik und amerikanischen Literatur führte ihn über Bochum nach New York. Vom Referenten der Geschäftsführung in einem internationalen Großkonzern stieg er bis zum Vice President mit Verantwortung für 150 Mitarbeiter auf. Heute lebt und arbeitet er im Rheinland.