Das Buch der verlorenen Stunden

„Das Buch der verlorenen Stunden“ von Hayley Gelfuso, dtv: Zauberhaft gestaltet sich das Cover dieses Buches, ebenso wie der Titel magisch anmutet und der Inhalt Faszinieredes darbietet: eine Verschmelzung nämlich von Romance-, Fantasy-, Thriller- und History-Elementen. Die vier Genres fusionieren hier zu einer wundersamen Geschichte.

Rätselhaft schön

Erinnerung, Zeit und Literatur bestimmen als Hauptakteurinnen das Geschehen. Sie verwickeln die Heldin in ein gewagtes Abenteuer. Und das wartet mit allerlei Außergewöhnlichem auf: etwa mit einem Himmel voller Farben, die wandern und sich zu flüssigen Sternen verschieben, und mit der Liebe, die sich völlig unerwartet und so ganz anders entpuppt – ungreifbar, vielschichtig und beschwingend.

Fazit: Ein Debütroman zum Verlieben!

Klappentext:

An einem schicksalhaften Abend ändert sich für die junge Lisavet alles. Um ihr Leben zu retten, versteckt ihr Vater, ein bekannter Uhrmacher, sie in einer riesigen Bibliothek, die unabhängig von Raum und Zeit existiert und in der alle menschlichen Erinnerungen in Büchern gespeichert sind. Nur wenige wissen von diesem besonderen Ort und Zeithüter entscheiden darüber, welche Erinnerungen an die Vergangenheit erhalten oder unwiederbringlich ausgelöscht werden.