„Throne in the Dark. Die Flammen des Bösen“ von A. K. Caggiano, S. Fischer Verlag, entfaltet sich als klassischer Slow Burn: Es ist keine überhitzte, übereilte Liebe, die über die beiden Hauptfiguren blitzartig herfällt. Diese Lovestory nimmt sich Zeit und entwickelt sich ganz langsam.
Im Zentrum der RomCom steht eine mitreißende Enemies-to-Lovers-Dynamik, in der es abwechselnd um Ablehnung und Anziehung geht. Stets greifbar ist jedoch stets die brodelnde Leidenschaft zwischen Damien und Amma. Besonderen Reiz erhält die Geschichte durch den feinen Humor der Autorin, der die dunklen und dramatischen Momente immer wieder auflockert und dem Geschehen eine charmant-witzige Leichtigkeit verleiht.
Klappentext:
Halbdämon Damien Maleficus Blutdorn steht mit seinem teuflischsten Zauber kurz davor, das Ziel all seiner grausigen Machenschaften zu erreichen: seinen Vater, den Fürsten der Dämonen, aus dem magischen Exil zurückzubringen. Damiens Schicksal als Erbe des Dunklen Throns wäre damit gesichert, und nichts wird ihm im Wege stehen!
Außer ihr. Die niedliche Diebin Amma bindet sich aus Versehen mit einem magischen Artefakt an Damien und durchkreuzt damit seine düsteren Pläne. Natürlich könnte Damien sie töten, das würde seine Probleme lösen. Aber Amma stellt schnell zwei Dinge unter Beweis. Zum Einen, dass sie ziemlich nützlich bei Damiens schrecklichem Unterfangen ist; und zum Zweiten, dass sie selbst etwas viel Schrecklicheres in ihm hervorruft: Gefühle.
Über die Autorin:
Neben Büchern, Katzen und der Farbe Lila liebt es A. K. Caggiano, gruselige Dinge ins Niedliche zu drehen und immer wieder neue Dinge zu finden, die sie zum Lachen bringen. Sie lebt mit ihrem Mann, ihrer Katze und einem Haufen Hühner in Vermont.



