Sturmland

„Sturmland“ von Miriam Georg, Rowohlt Verlag: Zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, begegnen einander und entdecken überraschende Gemeinsamkeiten. Verbunden sind sie nämlich durch eine Sehnsucht …

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Wunsch zweier Suchenden nach einem Neuanfang. Es geht in dieser Lovestory aber auch um Mut, um Verantwortung und um die Frage: Wie viel Wahrheit verträgt eine aufkeimende Liebe, wenn die eigene Herkunft zum Hindernis wird?

Fazit: Der stimmungsvolle Auftakt einer Saga, der schon jetzt neugierig auf die Fortsetzung macht!

Klappentext:

Niemand darf erfahren, wer Cora wirklich ist! Die Reedertochter muss aus ihrem alten Leben in Hamburg fliehen – und nimmt unter falschem Namen eine Stelle als Hauslehrerin im Seebad Norderney an. Doch die Nordsee ist unberechenbar. Schon kurz nach ihrer Ankunft bringt Cora sich und ihre Schülerin Emmi in Lebensgefahr …

Der Tagelöhner Onnen beobachtet das Unglück. Kein Wunder, dass die unwissenden Badegäste ständig in Seenot geraten. Ausgerechnet mit dieser Gouvernante soll er nun zusammenarbeiten. Weil er dringend Geld braucht, nimmt er den Job an.

Von Tag zu Tag kommen Cora und Onnen sich näher. Doch Onnen hat eine Vergangenheit auf seiner Heimatinsel Borkum, die er fest in sich verschlossen hält. Und Cora hat Menschen in Hamburg, die sie verzweifelt zurückholen wollen.

Aber das darf nicht passieren. Niemand darf erfahren, wer Cora ist – und was sie getan hat …

Über die Autorin:

Miriam Georg, Jahrgang 1987, hat einen Studienabschluss in Europäischer Literatur und einen Master mit dem Schwerpunkt Native American Literature. Wenn sie nicht gerade schreibt oder reist, lebt sie mit ihrer gehörlosen kleinen Hündin Rosali und ihrer Büchersammlung in Berlin-Neukölln.

Service:

Der zweite Teil „Salzwind“ erscheint am 8. Oktober.

Tipp:

Lesen Sie auch unsere Vorstellungen von Miriam Georgs Romanen „Im Nordwind“ und „Im Nordlicht“.

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