„Sind Penisse real?“ von Evan Tepest, Piper Verlag: „Ich glaube, ich war fünfzehn Mal in meinem Leben glücklich. Meistens im September.“ So pointiert beginnt der aufschlussreiche wie espritvolle Essay zu einem „overhypten und unterschätzten Körperteil“.
Und gegen Ende blickt der Autor resümierend zurück: „Für dieses Buch habe ich Monate auf der Suche nach der Weltformel des Penis verbracht.“ Ob er erfolgreich gewesen ist, zeigt er auf insgesamt 117 Seiten. Eines sei jetzt schon verraten: Gefunden hat er eine intime, „augenöffnende“ Annäherung an ein Organ, um das sich viele Missverständnisse, Projektionen und Mythen ranken …
Klappentext:
Evan ist Mitte dreißig, als er mit seiner Transition beginnt. Im Chaos seiner neuen Männlichkeit sucht er nach Antworten darauf, was Penisse für ihn bedeuten, für seinen Körper, sein Selbstbild. Dafür, wer er war, wer er ist und sein kann. In der Gesellschaft und im Bett.



