No Cure for Love

„No Cure for Love“ von Anna Hensel, Loomlight Verlag: Ärzteroman 2.0. Die Autorin schafft für ihre Lovestory ein authentisches medizinisches Umfeld. Ebenso lebensecht wirken ihre Protagonisten samt ihrer Entwicklungen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Autorin selbst Ärztin ist, daher ganz genau weiß, worüber sie schreibt.

Unterhaltsame Hospital Romance

Hensels Workplace Romance lebt von der detailverliebt geschilderten Atmosphäre, in der die beiden Hauptcharaktere aufeinandertreffen. Sehr schnell knistert es, obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Gerade diese Gegensätzlichkeiten – aber nicht nur die – sorgen für im Wortsinne aufregende Stimmung.

Fazit: Sprachlich bleibt der Roman auf den Punkt, ohne Schnörkel, und mit Gespür für Zwischentöne. Insgesamt eine Liebesgeschichte mit sympathischen Figuren, unterhaltsamer Dynamik und genau der richtigen Portion Gefühl.

Bonus: Mit Farbschnitt, limitiert in der ersten Auflage

Klappentext:

Doktortitel, Professur: Die 24-jährige Ellen hat als angehende Ärztin ehrgeizige Pläne. Doch vorher verschlägt es sie ausgerechnet ins Provinzkrankenhaus St. Elias: Patienten statt Reagenzgläser. Das nervt mindestens so sehr wie Kollege Timo, der sie mit seinem Helfersyndrom so richtig auf die Palme bringt. Oder steckt etwas anderes dahinter? Egal, Ellen hat eh kein Interesse an einer Liebesbeziehung – bis sie mit ihm im Bett landet. Dann passiert Ellen auch noch ein fataler Fehler auf der Arbeit und plötzlich sind alle ihre Zukunftspläne in Gefahr.

Über die Autorin:

Anna Hensel, Jahrgang 1990, studierte Medizin und arbeitete als Ärztin in mehreren Kliniken. Nach einem romantischen Traum habe sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben entdeckt, sagt sie. Mit ihrem Ehemann und ihren Söhnen lebt sie in Niedersachsen.

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