„Love Letters: Virginia Woolf und Vita Sackville-West“, Unionsverlag: Als sie sich zufällig trafen, schlug er ein, der berühmte Blitz, der ihr Leben zerschmettern sollte. Virginia und Vita wurden überwältigt von der Wucht ihrer Emotionen. Trotz aller gesellschaftlichen Tabus lebten sie sie aus und blieben einander treu – auf geistiger Ebene jedenfalls. Andächtig zelebrierten sie ihre außergewöhnliche Liebe und verewigten sie schließlich auf Papier.
Poesie aus dem Herzen
Ihre Briefe zeugen von einer berührenden, tiefen Verbundenheit. Sie bezeugen, wie stark die Herzen der Künstlerinnen füreinander schlugen, wie wundervoll poetisch sich ihre Gefühle verselbstständigten zu Worten voller Sehnsucht und Poesie.
Fazit: Fans von Virginia Woolf werden ihre „Love Letters“ verschlingen!
Klappentext:
Auf einer Dinnerparty 1922 lernt die Schriftstellerin Virginia Woolf die Autorin und gefeierte Aristokratin Vita Sackville-West kennen. Es ist der Beginn einer verzehrenden Leidenschaft und einer tiefen Freundschaft, die das literarische Schaffen beider inspiriert; eine Verbindung, die der Zeit trotzt, in der beide Frauen einander finden und erfinden und die Liebe in Kopf und Herz erforschen.
Über die Autorinnen:
Virginia Woolf, Jahrgang 1882, gilt als Englands bedeutendste Schriftstellerin der Moderne. 1917 gründete sie mit ihrem Mann Leonard den Verlag „The Hogarth Press“. Als Opfer sexuellen Missbrauchs in der Familie litt sie zeitlebens unter wiederkehrenden schweren Depressionen; 1941 nahm sie sich im Fluss Ouse bei Lewes (Sussex) das Leben.
Vita Sackville-West, geboren 1892 auf Schloss Knole in Kent, schrieb bereits mit elf Jahren ihre erste Ballade. Zahlreiche Novellen, Romane und Theaterstücke folgten. Nach längerem Aufenthalt in Persien kehrte sie mit ihrem Mann und zwei Kindern nach England zurück. Sie starb 1962 auf Sissinghurst Castle.
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