„Leimboy“ von Martin Muser, Carlsen Verlag: Liebe kann manchmal ganz schön anstrengend sein, insbesondere die ersten amourösen Abenteuer. Auch der 18-jährige Robert stolpert mit jeder Menge Herzklopfen, noch mehr Unsicherheiten und Selbstzweifeln ohne Ende direkt in ein solches Gefühlschaos …
Mit Witz und Tempo zieht der Autor seine Leserinnen und Leser in die turbulente Welt des Teenagers hinein. Mühelos und herrlich amüsant gelingt es ihm dabei, so manchen Stolperstein des Erwachsenwerdens sichtbar zu machen.
Klappentext:
West-Berlin 1987: Nach dem Abi kommt der 18-jährige Robert in die Mauerstadt und wartet dort auf das große Leben. Doch erst mal passiert wenig. Er zieht in ein schäbiges WG-Zimmer, fängt halbherzig eine Tischlerlehre an, fühlt sich verloren. Die Stadt fasziniert und überfordert ihn – genau wie die junge Frau aus dem Transitzug, die eines Tages wieder vor ihm steht. Nova verkörpert alles, wonach Robert sich sehnt: Freiheit, Abenteuer, Liebe, Sex – das große Leben eben. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit verlieben sich die beiden ineinander. Doch auch Nova hat ihre eigene Geschichte.



