Die „Eloi“-Trilogie von Jean P. und Esther Novalis, Edition Gazzetta, entführt auf eine packende Reise durch Zeit, Raum und ferne Galaxien. Dabei müssen sich die Protagonisten waghalsigen Abenteuern stellen, die auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gefährliche Auswirkungen haben können …
Fazit: Die Science-Fiction-Serie kombiniert Zeitreisen, dystopische Szenarien und Begegnungen mit außerirdischem Leben zu einer spannenden Saga.
Klappentext „Der Kelch der Eloi“:
2049. Die Biotechnikerin Sophia Philips steht kurz vor der Versuchsphase des neuen, die Medizinwelt revolutionierenden Präparates ‚Epiphysox‘. Gemeinsam mit ihren Freunden, dem Archäologieprofessor Fabio Wolf und der Journalistin Sarah MacKenzie wagt sie wider alle Vernunft den Selbstversuch. Unversehens finden sie sich in einer anderen Zeit und an einem anderen Ort wieder. Ein dort vermuteter, gralsartiger Kelch, den Fabio Wolf seit langem sucht, verspricht einer alten Weissagung zufolge die Hoffnung auf Rückkehr. Doch ein Zeitriss trennt die Freunde und katapultiert sie in unterschiedliche Zeiten. Im Kampf gegen die Unbilden vergangener Epochen müssen sich die Zeitreisenden der Erkenntnis stellen, dass selbst kleinste Veränderungen des aktuellen Geschehens zu Zeitverzerrungen führen. ‚Zufällig‘ kommen sie dabei einem lange gesuchten Verbrecher auf die Schliche – und sich selbst auf ungeahnte Weise näher.
Klappentext „Die Rückkehr der Eloi“:
Einige wissen davon: Ein Menschenteam und ein Eloiteam hatten sich nichts Geringeres vorgenommen, als die Welt zu retten. Wir erzählen ihre Geschichte.
Die für den 21. Juni 2050 erwartete Rückkehr der Eloi zur Erde ist in Gefahr. Störungen in der Raumzeit sorgen für Chaos. Während ein Mitglied des Menschenteams durch einen Zeitriss in die Vergangenheit zurückgeschleudert wird, geraten die Eloi auf eine dystopische Zeitlinie der Gegenwart. Die demokratischen Menschenrechte werden systematisch ausgehebelt. Die verbliebenen Mitglieder des Menschenteams kämpfen ums Überleben. Hoffnung auf Rettung verspricht einmal mehr der Kelch der Eloi. Kann er das Ende der zivilisierten Menschheit verhindern?
Klappentext „Thanatos – Der Kelch der Zeit“:
Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Ist nicht vieles von dem, was wir täglich erleben, vollkommen irreal? Macht es überhaupt Sinn, darüber nachzudenken? Keine Angst, das hier ist keine philosophische Lektüre. Wir versuchen diesen Fragen näherzukommen, indem wir eine Serie von Radiosendungen dokumentieren, die im Jahre 2070 ausgestrahlt werden.
Bei der Recherche nach einem geheimnisumwitterten Kelch, der magische Kräfte besitzen soll, stößt das Reporterteam auf etwas Unglaubliches. Ganz am Rande unserer Nachbargalaxie M31, besser bekannt als „Andromedanebel“, gibt es einen erdähnlichen Planeten. Hat „Thanatos“, immerhin 2,5 Millionen Lichtjahre von uns entfernt, etwas mit diesem Kelch zu tun, dem sogar die Fähigkeit, durch die Zeit reisen zu können, nachgesagt wird?
Lesen Sie auch die Rezensionen zu „Thriller-Trio mit Aha-Effekten“ von Jean P. und Esther Novalis.



