„Ich war’s nicht“ von Royston Reeves, Scherz Verlag: Ein winziger Augenblick genügt, um alles zu verändern, um das Leben eines Menschen vollkommen auf den Kopf zu stellen und es in einen Albtraum zu verwandeln. Genau das passiert dem Protagonisten dieses fulminanten Thrillers: Er wird Opfer seiner einzigen Dummheit …
Fazit: Wendungsreicher Thriller, dessen Handlung gerade deswegen Angst macht, weil sie real werden könnte …
Klappentext:
„Ich will euch eine Geschichte erzählen. Über das Schlimmste, was mir je passiert ist.“
Der junge Will ist nach einem Drink mit Kollegen auf dem Heimweg, als ihm ein Betrunkener in den Weg taumelt und ihn fies provoziert. Will wehrt sich, der Fremde fällt hin – und bleibt zu Wills Entsetzen tot liegen. Will ist unter Schock: Hat sich sein Leben in einem einzigen Augenblick für immer verändert? Oder gibt es einen Ausweg? Niemand sonst war in der abgelegenen Gasse, es gibt keine Überwachungskameras. Doch was Will nicht weiß: Jemand hat ihn beobachtet.
Über den Autor:
Royston Reeves, Jahrgang 1984, kennt sich aus mit spannenden, begeisternden Geschichten. Denn er verfasste schon TV-Drehbücher, arbeitete als Kreativdirektor beim Fernsehen und wurde für seine Werbekampagnen ausgezeichnet. Mit seiner Frau Carly und seiner Tochter Hunter-Rose lebt er im südenglischen Kent.



