„Geist und Dunkelheit“ von Lisa Billhardt, Lindwurm Verlag: Düstere Spannung, gepaart mit emotionaler Tiefe: Der Plot überzeugt durch dichte Atmosphäre und einen gelungenen Spagat zwischen Fantasy-Power und packender Lovestory.
Die Autorin erschafft eine faszinierende Welt, in der sie übernatürliche Kräfte und innere Konflikte kunstvoll verflechtet.
Fazit: Billhardts Schreibstil zieht Leserinnen und Leser schnell in die finstere Handlung hinein. Ihre Geschichte ist geradezu greifbar, weil sie so eindringlich ist.
Klappentext:
Daniel wollte zu den Huntern gehören, solange er denken kann. Schattengestalten und längst vergessene Wesen sind nicht die einzigen Ziele dieser Dämonenjäger und in der ewigen Schlacht wird jede Hilfe gebraucht. Doch als er eines Tages einen Unfall verursacht und schwer gezeichnet in seine Heimat zurückkehrt, ist er sich seiner Sache nicht mehr so sicher. Verstrickt in alte und neue Probleme, einen tödlichen Fluch und rätselhafte Angriffe muss er schnell feststellen, dass diese Stadt ein zweites Gesicht verbirgt. Als sich auch noch der arrogante Dämon Cody unter die Hunter mischt, um einer tödlichen Kopfgeldjagd nachzugehen, steht Daniel zwischen den Fronten. Während ein drohendes Unheil zur ungewollten Zusammenarbeit zwischen den beiden führt, stecken sie bereits tiefer drinnen, als sie ahnen können. Denn plötzlich steht nicht nur das Schicksal zweier Welten auf dem Spiel, sondern auch eine verbotene Liebe.
Über die Autorin:
Lisa Billhardt ist Anfang 20 und lebt mit ihrem Hund, vier Katzen und einer kleinen Bibliothek in Schleswig-Holstein. Ihre erste Geschichte schrieb sie mit sieben Jahren. Neben dem Schreiben und dem Hang zum Übernatürlichen sind Kochen und Zeichnen ihre größten Leidenschaften.



