„Die Frauen von Oxford“ von Joanna Miller, S. Fischer Verlag: In einer Zeit, in der sie am besten unsichtbar hätte sein sollen, begehrten sie auf: gegen Konventionen, gegen die Politik, kurzum: gegen die Gesellschaft. Ihrem unbezwingbaren Mut hat die Autorin dieses starke Buch gewidmet, das von der unverwechselbaren Kraft couragierter Frauen erzählt. Sie schildert, wie die Heldinnen das Unmögliche schafften, als sie für ihre eigenen Rechte und die ihrer Seelenverwandten kämpften. Dass sie dabei immerzu auf Widerstände und Feindseligkeiten stießen, hielt sie nie von ihren Zielen ab. Im Gegenteil: Allen Hindernissen zum Trotz setzen sie sich unermüdlich für Freiheit, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit ein.
Fazit: Emanzipation in schönen Worten und beeindruckenden Geschichten – dieses Buch sollte, nein muss zur geschlechterübergreifenden Lektüre werden!
Über die Autorin:
Joanna Miller wuchs in Cambridge auf und studierte Englisch am Exeter College in Oxford. Zehn Jahre lang arbeitete sie im Bildungswesen und gründete dann ein erfolgreiches Unternehmen für Geschenke mit Poesie. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Hertfordshire. „Die Frauen von Oxford“ ist ihr erster Roman.



