„Das Elfte Gebot“ von Gabriel Bornstein, Alfred Kröner Verlag: Ein bewegendes Kapitel deutscher Geschichte, das daran erinnert, wie kostbar Freiheit, Menschlichkeit, Frieden und das Miteinander sind. Dieses Buch vereint all diese Motive mit erzählerischer Leichtigkeit. Es lädt die Leserinnen und Leser dazu ein, nicht nur über die Vergangenheit zu reflektieren, sondern auch, sich stets konstruktiv mit den Konsequenzen auseinanderzusetzen, die unsere Entscheidungen für Gegenwart und Zukunft haben könnten.
Klappentext:
Ironisch, tiefgründig, voller Sprachfreude und Witz, zuweilen mit einer Spur Magie, erzählt Gabriel Bornstein die Geschichte des jungen David Dubnow, Waise, Sohn einer Holocaust-Überlebenden, den es auf der Suche nach dem Vermächtnis seines einzigen Angehörigen in die Sowjetunion des Kalten Krieges, nach Riga, verschlägt. Dort begegnet er den Absurditäten des autoritären Systems, der Frage, wem er trauen kann und wer was warum verbirgt – und der schönen, geheimnisvollen Judica. Zusammen mit ihr und einer Handvoll jüdischer Überlebender macht er sich auf eine Suche in den Katakomben der Stadt, die bald zur Obsession wird.
Eine ganz andere Erzählung über das israelische Trauma, die Geschichte der Judenverfolgung, autoritäre Systeme, die, gerade weil sie mit einem ordentlichen Augenzwinkern erfolgt, ganz tief blicken lässt.



