„Amerikaner schießen nicht auf Golfer“ von Christine Grän, Ars Vivendi Verlag: Golf ist mehr als nur ein Match. Für manche ist es Lebensphilosophie, für andere pure Leidenschaft oder gar Abbild des eigenen Alltags mit all seinen Höhen, Tiefen und überraschenden Twists.
Mit feiner Beobachtungsgabe porträtiert die Autorin ihre Figuren, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch durch ihre Liebe fürs Golfen miteinander verbunden sind. Ihre unterhaltsamen Storys handeln dabei nicht vom perfekten Abschlag, sondern vom Sein in all seinen vielen Facetten. Mal zeigen sie sich von ihrer absurden, mal von ihrer komischen oder düsteren und hin und wieder sogar von einer mörderischen Seite …
Klappentext:
Wenn Gott und der Teufel um eine Seele spielen, so ist dies zweifellos ein aufregendes Duell zwischen Himmel und Hölle und der furiose Auftakt zu einer literarischen Golfrunde um den ganzen Globus. Ob in Schottland oder Marokko, Grönland, Thailand oder Kuba, die Spielerinnen und Spieler aller Couleur treten nicht nur gegeneinander an, sie kämpfen auch mit ihren ganz persönlichen Handicaps.
Über die Autorin:
Die Journalistin Christine Grän, Handicap 24, wurde durch ihre „Anna Marx“-Krimis bekannt. Sie wohnt in München und reist gerne in Länder mit Golfplätzen.



