Inspiration in berühmten Worten: 20 Zitate rund ums Schreiben

Schreiben ist eine Kunst, die die Fähigkeit besitzt, Emotionen zu vermitteln, Gedanken zu formen und Geschichten zum Leben zu erwecken. CarpeGusta präsentiert die 20 schönsten Zitate berühmter Persönlichkeiten darüber:

  1. Mark Twain: „Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Worte weglassen.“
  2. Johann Wolfgang von Goethe: „Jeder Schriftsteller schildert sich einigermaßen in seinen Werken, auch wider Willen, selbst.“
  3. Arthur Schopenhauer: „Wenige schreiben, wie ein Architekt baut, der zuvor einen Plan entworfen und bis ins einzelne durchdacht hat; vielmehr die meisten nur so, wie man Domino spielt.“
  4. Albert Camus: „Ich bin Schriftsteller geworden aus Liebe zur Welt und den Menschen und nicht, weil ich mich berufen fühle zu verfluchen und anzuprangern.“
  5. Thomas Mann: „Ein Schriftsteller ist ein Mann, dem das Schreiben schwerer fällt als anderen Leuten.“
  6. Kurt Tucholsky: „Eine Schreibmaschine ist ein Gedankenklavier.“
  7. Emily Dickinson: „Ich kenne nichts auf der Welt, das eine solche Macht hat wie das Wort. Manchmal schreibe ich eines auf und sehe es an, bis es beginnt zu leuchten.“
  8. Friedrich Nietzsche: „Die meisten Denker schreiben schlecht, weil sie uns nicht nur ihre Gedanken, sondern auch das Denken der Gedanken mitteilen.“
  9. Martin Luther: „Wenn du die Welt verändern willst, nimm einen Stift und schreib.“
  10. Henry Miller: „Genau wie das Leben ist Schreiben eine Entdeckungsreise.“
  11. Stephen King: „Gutes Schreiben bedeutet, Angst und Angewohnheiten loszulassen.“
  12. Marie von Ebner-Eschenbach: „Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund.“
  13. Joseph Pulitzer: „Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Schreibe klar – und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.”
  14. Antoine de Saint-Exupéry: Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern nichts mehr weglassen kann.“
  15. Gottfried Keller: „Das Beste fällt mir immer erst über dem Schreiben ein.“
  16. Voltaire: „Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige.“
  17. Saul Bellow: „Bei einem Schriftsteller muss man wie bei einem Chirurgen das Gefühl haben, in guten Händen zu sein, damit man sich im Vertrauen betäuben lassen kann.“
  18. Martin Walser: „Die deutlichste Überwindung von Tod und Sterben ist das Schreiben.“
  19. Marcel Reich-Ranicki: „Manchmal ist eine Schreibblockade für die Leser ein Segen.“
  20. Han Kang: „Sprache transportiert Gefühle, die verletzen. Werden Gefühle brüchig, wird es auch die Sprache. Das ist quälend.“