Schreiben ist eine Kunst, die die Fähigkeit besitzt, Emotionen zu vermitteln, Gedanken zu formen und Geschichten zum Leben zu erwecken. CarpeGusta präsentiert die 20 schönsten Zitate berühmter Persönlichkeiten darüber:
- Mark Twain: „Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Worte weglassen.“
- Johann Wolfgang von Goethe: „Jeder Schriftsteller schildert sich einigermaßen in seinen Werken, auch wider Willen, selbst.“
- Arthur Schopenhauer: „Wenige schreiben, wie ein Architekt baut, der zuvor einen Plan entworfen und bis ins einzelne durchdacht hat; vielmehr die meisten nur so, wie man Domino spielt.“
- Albert Camus: „Ich bin Schriftsteller geworden aus Liebe zur Welt und den Menschen und nicht, weil ich mich berufen fühle zu verfluchen und anzuprangern.“
- Thomas Mann: „Ein Schriftsteller ist ein Mann, dem das Schreiben schwerer fällt als anderen Leuten.“
- Kurt Tucholsky: „Eine Schreibmaschine ist ein Gedankenklavier.“
- Emily Dickinson: „Ich kenne nichts auf der Welt, das eine solche Macht hat wie das Wort. Manchmal schreibe ich eines auf und sehe es an, bis es beginnt zu leuchten.“
- Friedrich Nietzsche: „Die meisten Denker schreiben schlecht, weil sie uns nicht nur ihre Gedanken, sondern auch das Denken der Gedanken mitteilen.“
- Martin Luther: „Wenn du die Welt verändern willst, nimm einen Stift und schreib.“
- Henry Miller: „Genau wie das Leben ist Schreiben eine Entdeckungsreise.“
- Stephen King: „Gutes Schreiben bedeutet, Angst und Angewohnheiten loszulassen.“
- Marie von Ebner-Eschenbach: „Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund.“
- Joseph Pulitzer: „Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Schreibe klar – und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.”
- Antoine de Saint-Exupéry: Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern nichts mehr weglassen kann.“
- Gottfried Keller: „Das Beste fällt mir immer erst über dem Schreiben ein.“
- Voltaire: „Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige.“
- Saul Bellow: „Bei einem Schriftsteller muss man wie bei einem Chirurgen das Gefühl haben, in guten Händen zu sein, damit man sich im Vertrauen betäuben lassen kann.“
- Martin Walser: „Die deutlichste Überwindung von Tod und Sterben ist das Schreiben.“
- Marcel Reich-Ranicki: „Manchmal ist eine Schreibblockade für die Leser ein Segen.“
- Han Kang: „Sprache transportiert Gefühle, die verletzen. Werden Gefühle brüchig, wird es auch die Sprache. Das ist quälend.“



